Filme zum Thema Toleranz

Zu sehen waren sie alle schon einmal – elf Kurzfilme zum Thema Toleranz, die allesamt an der HFF „Konrad Wolf“ entstanden sind ; zuletzt im Rahmen der Ausstellung zum Potsdamer Toleranzedikt, die vom 29. Oktober bis zum 8. November in den Bahnhofspassagen der Öffentlichkeit zugänglich war. Neu gedreht wurde für die DVD zum Potsdamer Toleranzedikt der Beitrag „Wessen Straße ist die Straße, wessen Stadt ist die Stadt?“. Für diesen begaben sich Studenten der HFF auf eine Reise durch Potsdam und befragten Einwohner zu ihrem Verständnis von Toleranz. Außerdem sind auf dieser DVD Filme zu sehen, die in den vergangenen zehn Jahren von Studierenden der HFF produziert wurden. Darunter sind mit Preisen ausgezeichnete Filme wie der Gewinner des 19. Studenten-Oscar 1999 „Kleingeld“ oder der Sieger des Deutschen Kurzfilmpreises 2005 „Female/Male“.

Die DVD wird von der HFF „Konrad Wolf“ mit Hilfe des Vereins proWissen in einer Auflage von 1.000 Stück kostenlos zur Verfügung gestellt und kann ab Freitag, den 19. Dezember im Bürgerservice der Landeshauptstadt Potsdam von Interessierten abgeholt werden.




Die Landeshauptstadt Potsdam und 28 Potsdamer Unternehmen treten der "Charta der Vielfalt" bei

Die Landeshauptstadt ist mit der Unterschrift von Oberbürgermeister Jann Jakobs der »Charta der Vielfalt« beigetreten. Im Rahmen der Diskussion um das neue Toleranzedikt haben sich insgesamt 28 Unternehmerinnen und Unternehmer an der Initiative beteiligt. Aufgerufen zu der Teilnahme hatten der Oberbürgermeister und die IHK Potsdam in einem gemeinsamen Brief.

Die Unterzeichner der ‚Charta‘ im Rahmen des Toleranzediktes in alphabetischer Reihenfolge:
Apart Pension Babelsberg | araneaNET GmbH | BC Brandenburg Capital GmbH |  Berufsbildungswerk im Oberlinhaus GmbH | Beate & Thomas Greiner-Mai GbR | Brilliant Voice Torben und Robert Rausch GbR | Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH | Europäische Sportakademie des Landes Brandenburg e.V. | Filmpark Babelsberg GmbH | Fleischerei C. Meissner & Söhne | Fontiva Wohn- und Pflegeheim „Haus Katharina“ | Impuls Gebäudemanagement | InnoTrend GmbH | Institut für Mind-Body-Medizin | Karin Genrich| Kongresshotel am Templiner See| Landeshauptstadt Potsdam | Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) | LEXXUM GMBH | Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg gGmbH | Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam | Rewe-Markt Siegfried Grube oHG | Speicherstadt Potsdam GmbH | S Plus GmbH | Stadtwerke Potsdam GmbH | Studio Babelsberg AG | Verein Oberlinhaus | ViP -  Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH | ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH |

Die „Charta der Vielfalt“ im Wortlaut

"Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland. Wir können wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wenn wir die vorhandene Vielfalt erkennen und nutzen. Das betrifft die Vielfalt in unserer Belegschaft und die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Geschäftspartner.

Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserem Unternehmen hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unser Unternehmen.
Wir schaffen ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens. Dieses hat positive Auswirkungen auf unser Ansehen bei Geschäftspartnern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der Welt.

Im Rahmen dieser Charta werden wir

  1. eine Unternehmenskultur pflegen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jedes Einzelnen geprägt ist. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Vorgesetzte wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Werte erkennen, teilen und leben. Dabei kommt den Führungskräften bzw. Vorgesetzten eine besondere Verpflichtung zu.
  2. unsere Personalprozesse überprüfen und sicherstellen, dass diese den vielfältigen Fähigkeiten und Talenten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserem Leistungsanspruch gerecht werden.
  3. die Vielfalt der Gesellschaft innerhalb und außerhalb des Unternehmens anerkennen, die darin liegenden Potenziale wertschätzen und für das Unternehmen gewinnbringend einsetzen.
  4. die Umsetzung der Charta zum Thema des internen und externen Dialogs machen.
  5. über unsere Aktivitäten und den Fortschritt bei der Förderung der Vielfalt und Wertschätzung jährlich öffentlich Auskunft geben.
  6. unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Diversity informieren und sie bei der Umsetzung der Charta einbeziehen.

Wir sind überzeugt: Gelebte Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt hat eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft in Deutschland."

Mehr Informationen unter: http://www.charta-der-vielfalt.de/ und http://www.vielfalt-als-chance.de/




PNN-Interview mit Prof. Kleger

„Nazi-Vergleiche und Hausbesetzungen helfen nicht“

Herr Prof. Kleger, Potsdam erlebt eine heftige Diskussion um Jugendkultur, die auch mit Toleranz zu tun hat. Nacheinander gab es einen umstrittenen Polizeieinsatz an der Skaterhalle, die Protest-Aktion im Stadtparlament, den Nazi-Vergleich von Oberbürgermeister Jann Jakobs und seine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gegen die Party-Besetzer der Skaterhalle. Was läuft gerade schief?

Die Museums- und Touristenstadt, die erst kürzlich wieder ausgezeichnet worden ist, hat objektiv – ohne bösen Willen zu unterstellen – andere Prioritäten als eine autonome Jugendkultur in der Innenstadt. Eines der Ergebnisse des Stadtgesprächs war, dass sich die Jugendlichen nicht ernst genommen und an den Rand gedrängt fühlen. Gleichwohl hätte ich als autonomer Jugendlicher das Angebot der Stadt angenommen, dass der Spartacus e.V. zumindest für den Übergang die Räume der ehemaligen Humboldt-Buchhandlung nutzen kann. Das wäre ein Sprungbrett gewesen, um sich am gigantischen Umbau der Potsdamer Mitte zu beteiligen. Denn das Motto „Freiräume statt Schlossträume“ kann keine Perspektive für die Stadtentwicklung sein. Es müsste „Freiräume und Schlossträume“ heißen. Weiterlesen...




Ausstellung zum Toleranzedikt in den Bahnhofspassagen Potsdam

Seit dem 29. Oktober ist in den Potsdamer Bahnhofspassagen eine Ausstellung über das Potsdamer Toleranzedikt zu sehen. Präsentiert werden u.a. eine Auswahl der interessantesten Diskussionstafeln, die Stadtgesprächs-Themen der Auswertung und historisches zum alten Edikt. Eine Lese-Ecke, die von der Stadt- und Landesbibliothek eingerichtet wurde, lädt zum Schmökern in Büchern zum Thema Toleranz ein. Außerdem können Sie bei Kurzfilmen der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) und des Filmbüros Potsdam verweilen.

Ausstellung Potsdamer Toleranzedikt, 29. Oktober – 8. November 2008, täglich 10 – 20 Uhr (an Sonn- und Feiertagen geschlossen), Bahnhofspassagen Potsdam, Eingang West, Eintritt frei, mit Lese-Ecke und Mitmach-Aktion,




Neues Potsdamer Toleranzedikt vorgestellt

Potsdam hat ein neues Toleranzedikt. Das 100-seitige Buch ist das Ergebnis des knapp achtmonatigen Stadtgesprächs, das in Potsdam stattgefunden hat. Am 10. Oktober 2008 stellten es Oberbürgermeister Jann Jakobs und Prof. Heinz Kleger der Öffentlichkeit vor.

Es ist kein Edikt von oben, sondern wurde in einem offen angelegten Diskussionsprozess von den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Potsdam auf vielfältige Art und Weise gestaltet: auf den stadtweit aufgestellten Diskussionstafeln, in zahlreichen Gesprächen auf Veranstaltungen, in Diskussionsrunden, durch eingesendete Postkarten, erarbeiteten Selbstverpflichtungen und eingebrachten Diskussionsbeiträgen im Internet.

Das neue Potsdamer Toleranzedikt besteht aus drei Teilen. Beginnend mit einer Präambel, die den Begriff Toleranz für die Potsdamer und das gemeinsame Zusammenleben beschreibt, wird im ersten Teil ein historischer und aktueller Zusammenhang hergestellt. Der zweite Teil enthält die Ergebnisse des Stadtgesprächs, die detailliert ausgewertet und erläutert wurden. Im dritten Teil wurden die Selbstverpflichtungen unterschiedlichster gesellschaftlicher Akteure aus Potsdam abgebildet.

Das neue Toleranzedikt können Sie unter folgendem Link herunterladen:

Potsdamer Toleranzedikt (PDF, 12,5 MB)

Die Präambel des neuen Edikts (100 KB) 

Das Buch können Sie kostenlos an vielen Orten in der Stadt bekommen, u.a. im Bürgerservice im Stadthaus (Friedrich-Ebert-Str.), beim Markttag der Interkulturellen Woche am Sonnabend (11.10.) und in der kommenden Woche an vielen weiteren Stellen. Die Orte geben wir auf der Webseite bekannt.




Interkulturelle Woche - Woche der ausländischen Mitbürger 2008

Die Landeshauptstadt Potsdam beteiligt sich mit Angeboten der Interkulturellen Woche 2008 am „Zukunftslabor - Interkultureller Dialog in Brandenburg". Die Interkulturelle Woche 2008, vom 5. bis 11. Oktober, steht unter dem bundesweiten Motto „Teilhaben - Teil werden!"

Das Programm des Zukunftslabors finden Sie unter: www.zukunftslabor.brandenburg.de

Der direkte Link zum Programm Interkulturellen Woche finden Sie hier: Weiterlesen...

Das Festivalprogramm zum herunterladen: Festivalprogramm Download (5 MB)




Stadtgespräch wird ausgewertet - Potsdamer Toleranzedikt wird am 10. Oktober präsentiert

Am 10.Oktober werden die Ergebnisse des Projektes Potsdamer Toleranzedikt im Rahmen des "Zukunftslabor- Interkultureller Dialog in Brandenburg" öffentlich vorgestellt. Die Auswertung der vielen Zuschriften, Tafelaufschriften und Beiträge von Bürgern lief bereits seit Anfang August. Am 15. September haben wir die Bestandsaufnahme vorerst abgeschlossen. Wir freuen uns natürlich weiterhin über jeden Beitrag im Forum und bei den Selbstverpflichtungen.

Freitag, 10.Oktober 2008, 13 Uhr
Le Manège,
Am Neuen Markt 9a, 14467 Potsdam

Das Projektteam stellt das neue Potsdamer Toleranzedikt und die Ergebnisse des achtmonatigen Stadtgesprächs vor. Referenten: Jann Jakobs (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam), Prof. Dr. Heinz Kleger (Universität Potsdam), Dr. Simone Leinkauf (proWissen Potsdam e.V.)





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Potsdam bekennt Farbe! Gemeinsam ein Zeichen setzen für Weltoffenheit und Toleranz!

Fest der Toleranz, Demokratie und Gewaltfreiheit

Sonnabend, 20. September 2008, von 11 - 15:30 Uhr
auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor

Programm

  • Straßenfußballturnier für Toleranz
    Eröffnet durch Oberbürgermeister Jann Jakobs und den
    Vorsitzenden des Stadtsportbundes Potsdam
  • Buntes Kulturprogramm
    Potsdamer MusikKabarett „Schwarze Grütze“
    MontagsOrchester
    Afro-Brasilianische Rhythmen mit Sexta Feira u.a.
  • Ökumenische Andacht
  • Meile der Demokratie
    An der Schopenhauer Straße präsentieren sich Parteien und die Mitglieder des Beirats zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes Die Gaststätten „Luisa Seconda“, „Cohibar“ und „Asman“ laden ein zu Champagner, Sekt und Cuba Libre gegen Rechts und Fremdenfeindlichkeit. Vom Erlös geht 1 € pro Glas an „Potsdam bekennt Farbe“



Integrationskonzepte im Visier - Was lehren uns Erfahrungen anderer Städte?

Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Debatte um das Potsdamer Toleranzedikt. Potsdam führt seit dem Frühjahr die Debatte um eine Neuauflage des Toleranzediktes. Parallel dazu wurde im Juli ein Integrationskonzept verabschiedet, nach langer Diskussion und breiter Einbindung von Interessenverbänden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Die Veranstaltung soll die Frage aufgreifen, was Potsdam von Integrationskonzepten anderer Städte lernen kann. Prof. Kleger wird in seinem Inputreferat entsprechende Vergleiche ziehen. Welche Ideen und Konzepte wären für Potsdam interessant? Von welchen Erfahrungen kann Potsdam lernen? Was ergibt sich daraus für die Umsetzung des Integrationskonzeptes?

Zeit und Ort: Donnerstag, 11. September 2008, 18.00 Uhr, Haus der Generationen und Kulturen, Milanhorst 9

Im Podium:
Prof. Dr. Heinz Kleger, Professor für Politische Theorie und Initiator der Debatte um das Potsdamer Toleranzedikt
Hala Kindelberger, Vorsitzende des Ausländerbeirates Potsdam
Esther Okezie, Internat. Center für Deutsche und Immigranten e.V.
Friedrich Reinsch, Leiter des Hauses der Generationen und Kulturen

Moderation:
Marie Luise von Halem, Geschäftsführerin des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen und Spitzenkandidatin im WK IV

Mehr Informationen unter: www.milanhorst-potsdam.de




Selbstverpflichtung des Verein Oberlinhaus

"Aus diakonischer Verantwortung vor Gott und für die Menschen ist das Oberlinhaus 1871 entstanden. Diese Verantwortung gilt bis heute. Das Oberlinhaus ist ohne das christlich-diakonische Selbstverständnis nicht zu verstehen. Dabei sind wir für Schwache, Benachteiligte und Kranke da, die auf Hilfe, Unterstützung und Beratung angewiesen sind. In unserem Verständnis ist der Wert des Menschen durch Gott gegeben, unabhängig von Krankheit oder Behinderung. Hier setzt unser diakonisches Handeln an. 

Das Oberlinhaus fühlt sich mit den christlichen Wurzeln der Toleranzedikte von 1662 und 1685 verbunden. Das neue Potsdamer Toleranzedikt bietet die Möglichkeit, Toleranz im Umgang mit anderen Menschen neu in den Mittelpunkt zu rücken. In diesem Diskussionsprozess möchte das Oberlinhaus in besonderer Weise das Thema:

Umgang mit Menschen mit Behinderung

in den allgemeinen Fokus rücken.

Als Teil des Gemeinwesens in Babelsberg erleben die Bewohner und Mitarbeitenden des Oberlinhauses immer wieder, wie selbstverständlich die Gegenwart und der Umgang mit Menschen mit Behinderung geworden ist. Gleichzeitig erleben Betroffene im Alltag auch, dass Ablehnung, Unsicherheit, Unverständnis und Unachtsamkeit gegenüber Menschen mit Behinderung noch nicht überwunden sind." Weiterlesen...



Deutsches Jugendherbergswerk Berlin-Brandenburg beteiligt sich an Toleranzedikt

"Wir, das Deutsche Jugendherbergswerk Berlin – Brandenburg e.V., verpflichten uns aktiv für Toleranz und gegen gesellschaftliche Ausgrenzung zu engagieren. Wir haben seit 2004 unseren Sitz und Geschäftsstelle in Potsdam. Wir verwalten damit von Babelsberg aus unsere 17 Jugendherbergen in der Region mit ihren 180 MitarbeiterInnen und zählen über 400.000 Übernachtungen in unseren Häusern. Unsere Gäste kommen aus weit über 100 Ländern der Welt." Weiterlesen...



„Toleranz und Solidarität sind miteinander verbunden“

Aktionsladen ‚Eine Welt’ verfasst Selbstverpflichtung

"Der Aktionsladen Eine Welt wird vom Prinzip der Solidarität getragen. Toleranz bedeutet für uns, offen für Fremdes zu sein, trotz aller Unterschiede respektvoll miteinander umzugehen, aber auch entschieden für die Menschenwürde zu streiten. Toleranz und Solidarität sind in diesem Sinne miteinander verbunden. Mit unserem Engagement wollen wir auch in Zukunft dazu beitragen, Weltoffenheit, Solidarität und Toleranz in Potsdam zu stärken." Weiterlesen...



Autonomes Frauenzentrum Potsdam beteiligt sich an Toleranzedikt

"Wir begrüßen die angestoßene Diskussion um ein weltoffenes und tolerantes Leben in Potsdam. In unserer täglichen Arbeit im Frauenhaus, in der Beratungsstelle, in der Zufluchtswohnung, dem Mädchentreff „Zimtzicken“ oder während der Kultur- und Bildungsveranstaltungen von „primaDonna“ kommen Frauen mit den unterschiedlichsten Lebensschicksalen und Lebenswegen zu uns. [...] Auch denken wir, dass Toleranz nicht von oben herab diktiert werden kann und wollen mit unserem Beitrag zu der bürgerschaftlichen Debatte beisteuern. Und noch mehr: wir verpflichten uns hiermit, nicht nur zu mehr Toleranz in Potsdam beizutragen, sondern wollen einen Schritt weitergehen. Wir setzen uns ein für ein Miteinander der Menschen, die in und um Potsdam leben, unabhängig der Herkunft, des Geschlechts, der Religionszugehörigkeit, der sexuellen Orientierung oder der ethnischen Zugehörigkeit. „Wir wollen uns nicht nur in unserer Andersartigkeit „aushalten“ (lat. tolerare = aushalten, erdulden, ertragen), sondern uns austauschen, voneinander lernen.“" Weiterlesen... 




Turbine Potsdam beteiligt sich mit Selbstverpflichtung

Zu jedem Heimspiel werden 20 Freikarten an soziale Einrichtungen vergeben

"Fairplay und Respekt gegenüber anderen gehören für uns zum selbstverständlichen Umgang miteinander – auf und neben dem Fußballplatz. Die soziale Integration ausländischer Mitbürger/innen ist in unserer Vereinssatzung festgeschrieben.

Wir werden mit gutem Beispiel vorangehen und ab sofort bei jedem unserer Heimspiele der 1. Fußball-Bundesliga der Frauen je 20 Freikarten an soziale Einrichtungen vergeben. Damit wollen wir ein Zeichen setzen, um soziale und kulturelle Barrieren zwischen MigrantInnen und Einheimischen aber auch zwischen armen und reichen Bewohnern unserer Stadt abzubauen." Weiterlesen...




Selbstverpflichtung des Landesausschusses für Innere Mission (LAFIM)

"Der Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) ist dem Potsdamer Toleranzedikt – für eine offene und tolerante Stadt der Bürgerschaft – beigetreten.  Der Vorstand des LAFIM hat dies auf seiner letzten Sitzung beschlossen. "Wir begrüßen diese Initiative sehr und wollen uns gern dazu verpflichten, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzungen ist." sagt Christian Tölken, Vorstandsvorsitzender. Diese Verpflichtung bezieht sich nicht nur auf die Einrichtungen, die der Landesausschuss für Innere Mission in Potsdam betreibt – die Altenhilfeeinrichtungen "Emmaus-Haus" und "Hasenheyer-Stift" und die Tagespflegen "Herbstsonne" und "Abendsonne". Mit ca. 2.000 Beschäftigten im Land Brandenburg ist der LAFIM von Potsdam aus in den kreisfreien Städten und den meisten Landkreisen mit diakonischen Dienste für Menschen im Alter, für Menschen mit Behinderungen und jungen Menschen tätig." Weiterlesen...




"Sport steht für Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz." - Brandenburgische Sportjugend unterstützt Toleranzedikt

"Die Brandenburgische Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V. (BSJ) als größter Jugendverband im Land Brandenburg beteiligt sich durch diese Selbstverpflichtungserklärung an der Erarbeitung des neuen Potsdamer Toleranzediktes und unterstützt die Initiative ausdrücklich. Die BSJ und ihre Mitglieder positionieren sich gemeinsam eindeutig gegen jegliche Art der Diskriminierung und einer Ideologie der Ungleichwertigkeit von Menschen in unserem Land." Weiterlesen...




Selbstverpflichtung des Beratungsfachdienstes für MigrantInnen des Diakonischen Werkes Potsdam e.V.

"Wir setzen uns dafür ein, die oft schwierige Lebenssituation der MigrantInnen und insbesondere die der Flüchtlinge zu verbessern. Insbesondere in der Stadtverwaltung Potsdam und in Landes- und Bundespolitik machen wir immer wieder auf Missstände aufmerksam, die MigrantInnen an einer gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hindern oder sie diskriminieren und wirken in konstruktiver Weise an einem Wandel mit. Durch die Arbeit in geeigneten Gremien und Lobbyarbeit versuchen wir Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse zu nehmen.

Erst im Umgang mit den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zeigt sich, wie tolerant wir wirklich sind. Potsdam hat bereits in einigen Bereichen versucht, die Lebenssituation von Flüchtlingen zu verbessern. Aber es bleibt noch viel zu tun……" Weiterlesen...




Selbstverpflichtung des SC Potsdam e.V.

Logo SCPotsdam

Der SC Potsdam, größter Sportverein im Land Brandenburg, beteiligt sich mit einer Selbstverpflichtung am Potsdamer Toleranzedikt. „Für eine offene und tolerante Stadt der Bürgerschaft“ lautet das Motto der Initiative. Für den SC Potsdam liegt in diesem Zusammenhang ein besonderes Augenmerk auf der Betreuung von Kindern und Jugendlichen, einschließlich der Integrationsarbeit. „Weg von der Straße“ ist unser Motto. Der dem Verein angeschlossene Kinderclub „Junior“ sowie der Jugendclub „OFFLINE“ in Drewitz bzw. im Kirchsteigfeld bieten umfangreiche Angebote einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Weiterlesen... 




Selbstverpflichtung des Studentenwerkes Potsdam

"Mit unserem Service rund ums Studium gestalten wir den Lebensraum Hochschule entscheidend mit und erhöhen damit auch die Attraktivität der Hochschulstädte. Daher begrüßen wir das neue Potsdamer Toleranzedikt und wollen mit einer Selbstverpflichtung zu dessen Gelingen beitragen. Ziel unseres Handelns ist, dass alle Studierenden ihr Studium erfolgreich abschließen können. Dabei liegt – auch in Zukunft – ein Schwerpunkt auf Aktivitäten zur Unterstützung ausländischer Studierender: Etwa durch die Übergabe eines kleinen Begrüßungspräsentes für unsere Mieterinnen und Mieter in den Studentenwohnanlagen oder die kostenlose Leihgabe von Fahrrädern. Wir fördern Kultur- und Sportprojekte, Feiern und Publikationen und sind Ansprechpartner in sozialen Fragen. Aber auch durch ehrenamtliche Wohnheimtutoren, die über uns koordiniert werden, stehen wir ausländischen Studierenden zur Seite." Weiterlesen... 




Selbstverpflichtung der Oracle Deutschland GmbH

Einer der bekanntesten und stadtprägendsten Arbeitgeber Potsdams setzt sich mit einer Selbstverpflichtung aktiv für ein tolerantes und weltoffenes Potsdam ein. Die Belegschaft der in Potsdam angesiedelten Vertriebsniederlassung der ORACLE Deutschland GmbH repräsentiert 15 Nationen. Das Unternehmen fühlt sich dem Potsdamer Toleranzedikt speziell durch seinen Leitgedanken „Think global, act local“ verbunden.

Oracle wird sich auch weiterhin aktiv in die Gesellschaft einbringen und unterstützt unteranderem auch die Initiative zur Neuauflage des Potsdamer Toleranzediktes als wichtigen Ansatz zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Die Mitarbeiter/-innen haben die Patenschaft für eine Toleranzedikt-Diskussionstafel übernommen und werden gemeinsam die Unterschriften-Aktion „Für ein weltoffenes und tolerantes Potsdam“ unterstützen. Damit wollen sie zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Potsdams ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz setzen.

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Podiumsdiskussion "Grenzen der Toleranz?"

Die Universität Potsdam veranstaltete am 18. Juni 2008 eine Podiumsdiskussion zum Thema "Grenzen der Toleranz?". Es ging um die Frage, ob sich aus der Perspektive von Hochschule und Wissenschaft allgemeingültige "Leitlinien" für tolerantes Denken und Handeln ableiten lassen. Im Podium waren unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, Jann Jakobs, und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka, Rektor des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam, die Soziologin Sahra Dornick, Prof. Dr. Heinz Kleger, Initiator des neuen Potsdamer Toleranzediktes, Professor Eckart Klein,  MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam, Professor Ralf Stoecker, Lehrstuhl für Angewandte Ethik sowie weitere Wissenschaftler der Universität. Die Präsidentin, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, eröffnete die Veranstaltung mit der hier veröffentlichten Rede.

Eine Gruppe von Studierenden hat am 17. Juni einen Thesenanschlag veröffentlicht, der hier ebenfalls im vollen Wortlaut dargestellt wird.

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Prof. Görtemaker: „Beeindruckendes Bekenntnis zu Toleranz und Freiheit“

Vollversammlung des Historischen Institutes / Studierende sprechen sich für Rede- und Meinungsfreiheit aus

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Studierende des Historischen Institutes haben am 11. Juni eine Vollversammlung im Audimax der Universität Potsdam zu den Vorfällen bei der geplanten Diskussionsveranstaltung mit Frau Steinbach durchgeführt. Eine Mehrheit von 146 Studierenden sprach sich dafür aus weiterhin Diskussionsveranstaltungen mit kontroversen Personen der Zeitgeschichte zu veranstalten und das Recht auf freie Rede- und Meinungsfreiheit zu verteidigen.


Das Abstimmungsergebnis findet sich auf der Webseite des Fachschaftsrates Geschichte: http://www.uni-potsdam.de/fsrgeschichte/

Presseberichte dazu finden Sie im aktuellen > Pressespiegel

Am Mittwoch, 18. Juni findet um 19 Uhr, Campus Griebnitzsee, Haus 6 im Hörsaal 02 eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Grenzen der Toleranz?" statt.




Minsterpräsident Matthias Platzeck zum Potsdamer Toleranzedikt

"Offenheit, Toleranz und Meinungspluralismus werden zunehmend Gütesiegel der Stadt"


Ministerpräsident Matthias Platzeck gab im Stadtmagazin Events ein Interview zum neuen Potsdamer Toleranzedikt: "Ich begrüße ausdrücklich die angestoßene Diskussion eines neuen Potsdamer Toleranzediktes der Bürgerschaft. Es ist gut, wenn die Potsdamerinnen und Potsdamer sich darüber verständigen, wie wir in der Stadt auf Dauer alltäglich zusammenleben wollen. Deutlich muss meiner Ansicht nach in der Diskussion werden, dass Offenheit, Toleranz und Meinungspluralismus zunehmend Gütesiegel der Stadt werden. Sie sind auch Unterpfand weiterer Entwicklung. Allerdings ist in Hinblick auf die Menschen aus anderen Kulturen Toleranz – was sich ja mit Duldsamkeit oder Geltenlassen übersetzen lässt – nicht ausreichend. Vielmehr muss es darum gehen, die Integrationsbemühungen von Zuwanderinnen und Zuwanderern zu unterstützen. Denn: Menschen aus anderen Kulturen sind erst dann ein Gewinn für Potsdam, wenn sie sich einbringen. Das setzt Integration voraus." Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen...




Für ein tolerantes Potsdam

Potsdam ohne Toleranz, wäre wie Potsdam ohne Sanssouci. Etwas Entscheidendes würde fehlen.


Selbstverpflichtung von Bündnis90/Die Grünen: "Wir, die Mitglieder von Bündnis90/Die Grünen in Potsdam, verpflichten uns zu einer  Entwicklungsstrategie der Stadt, deren Basis Toleranz ist. Wir wünschen uns, dass der begonnene Dialog über ein neues, alle Potsdamer einschließende Toleranzedikt den Ausgangspunkt für eine generationenübergreifende Selbstverpflichtung der Potsdamer zu einem toleranten Potsdam bildet. Wir wollen, dass das Nicht-Selbstverständliche selbstverständlich wird: Wer in dieser Stadt lebt oder wer in diese Stadt kommt, verpflichtet sich zur Toleranz!" Weiterlesen...




Gesprächsrunde auf der Businessmesse B2D in Potsdam

Am 21. Mai fand in Potsdam die Unternehmermesse Business to Dialog B2D in der Caligarihalle statt. Dazu luden die Veranstalter zu einer Gesprächsrunde zur Neuauflage des Potsdamer Toleranzediktes ein, es ging um die Rolle von Unternehmen als Teil einer toleranten und weltoffenen Bürgerschaft und die Verantwortung für das Gemeinwesen. Linda Mihalic, Vertriebsdirektorin Mittelstand der Oracle Deutschland GmbH, hob besonders den Charakter des bürgerschaftlichen Engagements hervor: „Toleranz kann man lernen. Das müssen der Kindergarten, die Schule, auch die Eltern vermitteln. Daher unterstützen wir das Potsdamer Toleranzedikt, denn das ist der richtige Weg – hoffentlich bewegt es etwas.“ In den kommenden Wochen und Monaten wird es, wie bereits angekündigt, weitere Gesprächsrunden zum Toleranzedikt in Bürgerhäusern und Begegnungsstätten geben. Weiterlesen...




Diskussiontafeln an Potsdamer Schulen

Pünktlich zum Ende der Pfingstferien stehen nun auch an den Potsdamer Schulen die Toleranzedikt-Diskussionstalfen. Am 20. Mai wurde das Projekt am Humboldt Gymnasium stellvertretend für die anderen Schulen gestartet. Burkhard Jungkamp, der Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport nahm die Enthüllung gemeinsam mit Schulleiterin Frau Dr. Carola Gnadt vor. Nachdem sie ihren Beitrag auf der Tafel hinterlassen hatten, übergaben sie die Tafel symbolisch an die Schüler. Diese sind nun in den nächsten Wochen dazu aufgefordert, ihre Ideen, Meinungen und Kommentare zu einem toleranten und weltoffenen Potsdam zu hinterlassen. Die Tafelpatenschaft übernahm eine 7. Klasse des Gymnasiums. Mehr Informationen....




Universität Potsdam beteiligt sich am Toleranzedikt

Die Präsidentin der Universität Potsdam, Prof. Dr.-Ing Sabine Kunst, hat am Mittwoch, 14.05.2008, anlässlich der Enthüllung der ersten Diskussionstafel an der Hochschule das Engagement der Initiative gewürdigt. „Toleranz und Weltoffenheit sind zentrale Prinzipien, denen sich die Universität in Lehre, Forschung und Verwaltung umfassend verpflichtet fühlt“, sagte die Präsidentin. „Die Universität Potsdam verpflichtet sich, Weltoffenheit und Toleranz als grundlegende Prinzipien ihres Selbstverständnisses in ihr Leitbild aufzunehmen.“ Weiterlesen...


Die Hochschulgruppe queerUP hat im Forum eine Diskussion zu dem Konflikt um die Hissung der Regenbogenfahne zum CSD veröffentlicht. Hier findet sich auch ein Briefwechsel zu der Thematik:
http://www.potsdamer-toleranzedikt.de/forum/




Diskussionstafel an der HFF eingeweiht

Am 13. Mai haben der Präsident der HFF, Prof. Dr. Dieter Wiedemann, der Vize-Präsident Prof. Martin Steyer und der Kanzler der HFF, Dietmar Niemann die Diskussionstafel an ihrer Einrichtung offiziell eingeweiht. Die Tafel lädt dort bis Ende Mai die MitarbeiterInnen und Studierenden zum Mitmachen ein.




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Diskussionstafel-Aktion gestartet

Am 8. Mai wurde die Diskussionstafel-Aktion in Potsdam gestartet. An vielen Orten in der Stadt laden ab sofort die großen weißen Tafeln zum Mitmachen ein. Nutzen Sie diese Tafeln für Ihre Meinungen, Ideen und Vorschläge. Verstehen Sie diese Tafel als Forum und diskutieren Sie mit. Greifen Sie zum Stift, schreiben Sie, zeichnen Sie, nutzen Sie Fotos oder Aufkleber, um Ihre Gedanken und Wünsche sichtbar zu machen. Mehr Informationen...




Einmalig - Viermalig!

Stadtmagazin Events erscheint mit 4 Titelseiten zum Thema Toleranz

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Sicher ist es Ihnen als Leser des Stadtmagazins Events bei der letzten Ausgabe schon aufgefallen. Irgendetwas war anders. Wo sonst Geschäfte werben sind diesmal Denkanstöße zum Thema Toleranz abgebildet. Und das gleich viermal in unterschiedlicher Form. Wir danken dem Stadtmagazin für diesen einzigartigen Beitrag. Außerdem finden Sie in der Mai-Ausgabe die Unterschriften-Postkarte zum Herausnehmen und einen ausführlichen Artikel zum Thema Toleranzedikt.




Interview: "Der demokratische Boden ist noch dünn"

MAZ-Interview mit Prof. Heinz Kleger zum Projekt Potsdamer Toleranzedikt.

Brandenburgs Landeshauptstadt will Ende des Jahres ein neues "Edikt von Potsdam" erlassen, mit dem die Stadt ihre Weltoffenheit und Toleranz erklären will. Maßgeblich beteiligt an diesem Projekt ist der Philosoph und Sozialwissenschaftler Heinz Kleger, der seit 1993 Politische Theorie an der Universität Potsdam lehrt. In seinem Vorschlag zum neuen Toleranzedikt "Für eine offene und tolerante Stadt der Bürgerschaft" hat Kleger zehn Thesen formuliert, an deren Diskussion sich jeder Bürger beteiligen kann. Weiterlesen...




5. Potsdamer Haveluferlauf run-up für Brandenburg/Meile für Toleranz

Veranstalter: ESV Lokomotive Potsdam e.V.
Zeit: 20. April 2008, Start: 9:30 Uhr
Ort:  ESV Lok Sportplatz, Potsdam, Berliner Str.67 (nahe Glienicker Brücke)

Neben den Wertungsläufen im Brandenburg Cup werden zu Beginn 1,6 km ohne Zeitmessung auf der Meile der Toleranz gelaufen. Näheres unter: www.lok-potsdam.de



Selbstverpflichtung des RC Germania Potsdam e.V. - Brücken bauen, Fortführung des Integrations-Projektes „fairringern“

In der vergangenen Woche hat der RC Germania Potsdam sein erstes integratives Jugendcamp „fairringern“ veranstaltet. Nach dem Erfolg des diesjährigen Camps hat sich der Verein zu einer Neuauflage im kommenden Jahr entschieden und geht damit die zweite Selbstverpflichtung zum Potsdamer Toleranzedikt ein. Weiterlesen...






Turbine Potsdam unterstützt Unterschriftenaktion!

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat die Unterschriftenaktion für das Potsdamer Toleranzedikt untersützt. Beim Heimspiel am 24. März 2008 unterschrieben die Spielerinnen der 1. Mannschaft und zahlreiche Fans und Zuschauer die Postkarten und bekannten sich zu einem weltoffenen und toleranten Potsdam!

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Stadt-und Landesbibliothek Potsdam im März



Gemeinsame Handlungsempfehlungen der Konferenz der Landeshauptstadt Potsdam und ihrer Partnerstädte

An der Konferenz „Strategien für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus“. Vom 19. bis 21. Februar 2008 trafen sich in der Landeshauptstadt Potsdam Vertreter aus den Partnerstädten Bonn, Luzern, Opole, Perugia und Potsdam zur Konferenz „Strategien für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus“.

Die Ergebnisse der Konferenz der Partnerstädte sind in 8 Punkten festgehalten worden. Weiterlesen...

Das neue Potsdamer Toleranzedikt

Potsdam hat ein neues Toleranzedikt. Das 100-seitige Edikt ist das Ergebnis des knapp achtmonatigen Stadtgesprächs, das in Potsdam stattgefunden hat.

Das neue Toleranzedikt können Sie unter folgendem Link herunterladen:

Potsdamer Toleranzedikt (PDF, 12,5 MB)

Die Präambel des neuen Edikts (100 KB) 

Das Buch können Sie kostenlos an vielen Orten in der Stadt bekommen, u.a. im Bürgerservice im Stadthaus (Friedrich-Ebert-Str.), im PNN-Shop im Karstadt Kaufhaus, bei der Touristeninformation Brandenburger Straße und in der Ausstellung zum Toleranzedikt in den Bahnhofspassagen Potsdam.

Beiträge von Potsdamer Schulen zum Toleranzedikt

Beiträge der Goethe-Gesamtschule in Potsdam-Babelsberg

Die Schülerinnen und Schüler der Goethe-Gesamtschule in Potsdam-Babelsberg haben ihre Meinungen und Gedanken zu den Thesen aus dem Diskussionstext zum Potsdamer Toleranzedikt aufgestellt. Hier stellen wir die Arbeitsergebnisse vor. Weiterlesen...

Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Potsdamer Humboldt Gymnasiums

Hier finden sie einige der vielfältigen Schüler-Arbeiten.  Neben der Beschäftigung im Unterricht mit dem Thema Toleranz entstanden hier Gedichte, Aufsätze und ein eigener Rap-Song. Anfang Juli veranstalteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Afrikafest und sammelten Geld für eine Taubblindenschule in Ghana. Weiterlesen...

Tolerantes Brandenburg

Das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg" gibt es seit inzwischen 10 Jahren im Land Brandenburg. Auf dieser Seite finden Sie zwei Video-Beiträge und die Rede des Schauspielers Ralf Herforth vom 24.Juni 2008 anläßlich der Festveranstaltung im Potsdamer Hans-Otto-Theater. Weiterlesen...

Video: Was ist Toleranz?

Video: Fremdheit und Anderssein 

(bereitgestellt vom Filmbüro Potsdam)

Warum Potsdam ein ,neues Toleranzedikt´ braucht

Der Text der Sonntagsvorlesung unter dem gleichnamigen Titel ist jetzt als Broschüre erhältlich. In der Buchhandlung Wist, Brandenburger Straße und in der Stiftungsbuchhandlung, Gutenbergstraße, kann der 16-seitige Text gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro erworben werden.

Als digitale Fassung können Sie den Text auf dieser Webseite herunterladen.

Warum Potsdam ein ,neues Toleranzedikt´ braucht (300 KB)


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Potsdamer Erlebnisnacht

„Toleranz bedeutet, unter Fremden neue Freunde zu finden“
Zur 4. Potsdamer Erlebnisnacht am Samstag beteiligen sich Gastronomen und Innenstadthändler des Vereins „Potsdam mittendrin“ am neuen Potsdamer Toleranzedikt. Dies geschieht unter anderem durch Plakate mit dem Slogan: „Toleranz bedeutet, unter Fremden neue Freunde zu finden. Die Potsdamer Erlebnisnacht steht für ein weltoffenes und tolerantes Potsdam und den respektvollen und friedlichen Umgang miteinander"

Mehr Informationen unter: www.potsdam-mittendrin.de

Stadtmagazin Events Ausgabe Mai 2008

Einmalig - Viermalig! Events im Mai mit 4 Titelseiten
Das Stadtmagazin EVENTS hat in der aktuellen Mai-Ausgabe eine besondere Aktion beigesteuert -erstmalig erschien das Heft mit 4 verschiedenen Titelseiten - alle zum Thema Toleranzedikt.

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praeambel

 

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