Meinungen, Ideen, Vorschläge
Auf dieser Seite finden Sie Rückmeldungen von Einsendern der Unterschriften-Postkarten.
Einsendungen der Postkarten-Aktion (z.T. auch per E-Mail). Folgende Punkte gehören für mich in ein neues Potsdamer Toleranzedikt:
Ohne Namensnennung, per Post zugesandt
historisch: 1685
Sechzehnhundertfünfundachtzig
Kurfürst Friedrich Wilhelm dacht`sich:
Große Hilfe tut jetzt not
nach Verwüstung, Raub und Tod
nach dem langen Kriegsgescheh´n
darf Brandenburg nicht untergeh`n!
Der Herrscher-roßmütig, geschickt
verfaßt ein Toleranzedikt-
So kamen in den Folgejahren
Glaubensflüchtlinge in Scharen
Evangelisch-reformierte
dazu handwerklich versierte
Schweizer, Holländer, Franzosen
die dank fürstlicher Almosen
Großes taten für das Land
integriert und anerkannt.
Der Aufschwung folgte ihrer Spur
in Handwerk, Wissenschaft, Kultur!
aktuell: 2008
Im JahreZweitausendundacht
bringt die ganze Bürgerschaft
ein Edikt in Neuauflage
und es steht ganz außer Frage,
ob wir uns auch rückbesinnen,
müssen wir doch neu beginnen!
Freiheit als das Maß der Dinge,
daß die Toleranz gelinge.
Toleranz, um die es geht
fordert Solidarität.
Toleranz als Bürgertugend
ob Senioren oder Jugend
zwischen Großen und den Kleinen
Toleranz kann sie vereinen.
Brandenburger für ihr Land
solidarisch tolerant.
Potsdam – Stadt der Toleranz
ein Edikt im neuen Glanz!
Monika Griefahn, MdB, Berlin
Daß ich in der Straßenbahn auch mal einschreite, wenn dumme Sprüche laufen.
Monika Remann, Potsdam-West
Achtung, Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gegenüber Schwächeren, das fängt an beim alltäglichen Umgang mit kleinen Kindern und alten Menschen.
Lydia Schulte und Rüdiger Stanke, Potsdam
Stadtteilarbeit und Nachbarschaftsprojekte, generationsübergreifende Wohnprojekte, interkulturelle Wochen, Jungenarbeit
Mario Pfeiffer, Potsdam
- Meinungsfreiheit von „Links“ bis „Rechts“! ohne gleich den Nazivorwurf zu bekommen
- Kritik an „Multi-Kulti“ muss erlaubt sein!
Ohne Namensnennung
Aus der Ferne erlebe ich mit Sorge „braune Altlasten“! Toleranz ist aber breiter als (…) …die Politik- Auch der unteren Ebene ist gefragt…!
Carola Lehmann, Potsdam
Mehr Kindergeld für Familien! Mehr Rente für Rentner! Mehr Hartz 4! Mehr Pflegegeld! Geht alle auf die Straße und streikt! Das in Deutschland was passiert! Gerechtigkeit!
Thorsten Martin, Berlin
Weltoffenheit
Ohne Namensnennung
Gleiche Rechte für alle statt Toleranz.
Anonym
Durch die neuhinzugezogenen Wessis, besonders die arroganten BMW-Münchner steigen die Mietpreise und der P-West Kiez zerfällt. Toleranzedikt heißt auch andere Meinungen zu tolerieren und nicht alles schön zu reden.
Manfred Rolfes, Potsdam
Zu den Sprüchen à la Ausländer raus, Pack raus, Arbeitslose raus, Kriminelle raus, alle-die-mir-nicht-gefallen raus fällt mir das folgende Gedicht immer wieder ein:
Erich Fried Die Maßnahmen
Die Faulen werden geschlachtet,
die Welt wird fleißig.
Die Häßlichen werden geschlachtet,
die Welt wird schön.
Die Narren werden geschlachtet.
die Welt wird weise.
Die Kranken werden geschlachtet,
die Welt wird gesund.
Die Alten werden geschlachtet,
die Welt wird jung.
Die Traurigen werden geschlachtet,
die Welt wird lustig.
Die Feinde werden geschlachtet,
die Welt wird freundlich.
Die Bösen werden geschlachtet,
die Welt wird gut.
aus: Erich Fried: gesammelte Werke. Bd. 1.
Wagenbach Verlag. München 1993, S. 565. © Claassen.
U. van Beek, Potsdam
Alle Menschen sind gleich. Die Natur gehört jedem. Multikultur ist ein Gewinn. Respekt ist Grundsatz.
Henning Schrader, Potsdam
Eine weniger repressive Polizeipräsenz v.a. gegenüber Radfahrern, diese ist mir schon sehr unangenehm aufgefallen und macht zudem Potsdam in einem sehr weitem Umkreis traurigerweise berühmt.
Anonym
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich möchte ihnen ein paar Zeilen schreiben! Ich bin allein erziehende Mutter, mit 2 behinderten Kindern! Ich bin sehr verärgert, keiner hilft einem! Man wird nur hin und her geschickt! So war ich am 21.05.2008 bei der AWO! Was ich für Probleme habe! Der Laden Jägerstr. 36! Sämtliche Papiere ausgefüllt, alles umsonst `das Geld- die bearbeiten dort einen, wenn man unterschreibt! Find ich nicht gut! Danke der Laden
Elisabeth S. Schneider, Potsdam, via Internet
Radfahrer sind in Potsdam nur geduldet. In Freiburg z.B. dreht sich alles um die Radfahrer, daher ist diese Stadt Freiburg - eine Radfahrerstadt! In den Potsdamer Hauptverkehrsstraßen kann man als Fußgänger oder Radfahrer nur noch hohe Schadstoffe einatmen. Radwege sind schlecht oder nicht vorhanden.
Wo es frische Luft gibt, fehlen oft vernünftige Radwege. In der Ammundsenstraße (nur ein Beispiel von vielen) ist genug Platz für ein Radweg, aber es existiert dort keiner! Durch den Park Sanssouci von Süd nach Nord gibt es keine Fahrmöglichkeit mehr.
Die "Stadtväter" haben hier noch viel zu tun!
Ingeborg Götz
mehr Solidarität = fremde + einheimische Bürger + Toleranz
Ingo Korne, Potsdam
Ohne Solidarität keine Toleranz -leider ist das so-
Oliver Lenz
Park Sanssouci = Bürgerpark
Park Sanssouci ≠ Museum
Stephan Worseck, Potsdam
In den Thesen von Kleger wird nicht auf die notwendige Toleranz gegenüber Schichten der Bevölkerung eingegangen, die um eine gleichberechtigte Behandlung in der Gesellschaft kämpfen müssen, z.B. Senioren, Schwule, Behinderte,…
Brigitte Oldenburg
Toleranz heißt Akzeptanz des Andersseins. Toleranz heißt für mich auch offen sein für anderes und vor allem Einstehen für andere.
Moritz Kirchner, Potsdam
Der Schluss von der Toleranz zur Solidarität ist viel zu gewagt! Da bedarf es noch mehr Vorraussetzungen!
Günther Fromann
Herr Joop? Ist der toleranzbereit? Alcaida in die Waldstadt und so?
Noch immer ist die Rente nicht angeglichen, Löhne sind Hungerlöhne, Bildungssystem ist mies. Toleranzedikt?
Anonym
- bitte Flüchtlinge nach Italien, Frankreich
- keine Ausländer ohne Vermögen oder Arbeitsplatz aufnehmen
- bei Straftaten sofort auf lebenslang ausweisen
Winfried Dahlke, Potsdam
Wenn die Kosten für Grundbedürfnisse unten bleiben, können die Menschen sich obwohl Druck und Krampf entspannen und zueinander finden. Verständnis, Vertrauen und guter Umgang sind wichtig.
Anonym
Der Versuch den Begriff „Toleranz“ auch zu leben, -Offenheit, Menschlichkeit, Achtung- aber auch Grenzen (für sich sehen) -Auseinandersetzungen mit uns anderen erkennen
Dieter Radlic, Potsdam
Mehr Toleranz gegenüber alternativen Lebensformen. Hausprojekte unterstützen und sichern. Unkommerzielle Kultur fördern.
Stefan Wollenberg, Potsdam
Für eine Stiftung, die Vereine und Initiativen fördert, die Maßnahmen zur Integration von Freuden durchführen.
Ohne Namensnennung
Internationale Veranstaltungen: Musik, Kultur-Cafe
Anonym
Ich finde Potsdam ist tolerant – aber im Blick auf behinderte nicht immer offen…
Ohne Namensnennung
In Potsdam muss es auch noch „Freiräume“ für Kinder und Jugendliche geben, in denen sie sich selbst entwickeln können > schade um die „Uhlandstr.“ Und Spartacus
Katja Schubert
- Abbau von Vorurteilen ggü. Andersdenkenden oder anders aussehenden Menschen
- Akzeptanz aller Lebensformen und Menschen
Daniela, Zittau
T - aktvolles
O - ffenes
L - iebensertes
E - hrliches
R - egelbeachtendes
A - ugenöffnendes
N - achdenkendes
Z - usammenspiel
Yan Schiller, Potsdam
Ich würde gerne weiter mit dem Fahrrad durch den Park zur Schule fahren. (Nord-Süd-Querung). Ich will das wenigstens schieben toleriert wird.
Marianne Glöckner, Potsdam
Mut und Durchhaltevermögen um das Ziel: Toleranz zu erreichen.
Tobias Esch, Potsdam
Toleranz beginnt bei jedem Einzelnen!
Toleranz ist nicht nur die Weltoffenheit, im Großen, sondern auch der vorurteilsfreie, offene, respektvolle und rücksichtsvolle Umgang im Kleinen; Mit unseren Nachbarn, unseren Nächsten oder Freunden z.B. im Straßenverkehr. Bsp.: Immer auf sein „Recht“ beharren!? Lautes Handy-Telefonieren in der Öffentlichkeit!? Jemanden die Tür vor der Nase zuschlagen!? Menschen in der Bahn nicht erst aussteigen lassen!? usw…
Anonym
Toleranz hört auf wo Intoleranz beginnt. Daher keine Toleranz für alte und neue Nazis. Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen! Potsdam bleibt bunt und multi-kulturell. Potsdam bleibt Tolerant aber nicht für Intoleranz.
Cornelia Veith, Potsdam
X Sozialticket
x bezahlbare Mieten
x Strom bezahlbar
x Medikamentbefreiung für soz. Schwache u. Rentner
x Herabsetzung der Steuern
Karin Becke-Delgado, Hamburg
Fördermaßnahmen und offener und öffentlicher Umgang mit allen Themen zur Homosexualität
Stefan Sommer, Babelsberg
Nazis raus – Ausländer rein!
Sylvio Röding, Potsdam
x Sozialticket
x bezahlbare Mieten
x Strom bezahlbar
x Medikamentbefreiung für soz. Schwache u. Rentner
Nicolas Geffers, Nuthe-Urstromtal
- Bildung so früh wie möglich zur Verfügung stellen
- Ehrenamtliche Arbeit ermöglichen und nicht nur fordern
Julian Wadin, Potsdam
Mehr Mut gegen Alltagsrassismus!
Ohne Namensnennung
Toleranz ist für mich
- verschiedene Nationen, Kulturen, Religionen, Minderheiten akzeptieren, z.B. gute Beziehung zwischen Ausländern (z.B. wie ich aus Polen)
Ohne Namensnennung
Für mich wäre es wichtig, dass endlich den Sortimentsbeschränkungen um die Innenstadt herum, insbes. Im Bahnhof, ein Ende gesetzt wird. So etwas gibt es in keiner anderen Stadt!
Hanna Heidi Gesell, Potsdam
1. Ein freundliches Miteinander der Menschen in Potsdam
2. Toleranz mit Kindern, Behinderten u. Ausländern, auch die mit anderen Religionen
3. Im Straßenverkehr aller Beteiligten Rücksichtn.
Ohne Namensnennung
- mehr Festivals veranstalten
- ausländische Lehrer/innen
Adrian Senefeld, Berlin
Für einen intensiven Austausch der Religionen.
Ohne Namensnennung
Toleranz braucht Kenntnis über Geschichte, u.a. über jüdisches Leben in Potsdam. Es ist notwendig, diesen Teil der Potsdamer Geschichte stärker in das allgemeine Bewusstsein zu rücken, u.a. durch Beteiligung an dem Projekt „Stolpersteine“. Bitte um eine differenzierten Umgang mit der DDR-Geschichte!
Daniel Zeis, Potsdam
- Konsens-Abstimmungen anstatt Mehrheitenbildung! Graustufen anstatt Schwarz-Weiß-Denken! Konsens beugt der Käuflichkeit der Stimmen vor, hebelt den Parteizwang aus, ist gut fürs Gemüt. Probiert es mal aus!
- eine öffentliche Nutzung der „Neuen Mitte“
- dass die offenen Antworten eher Bürgerbefragung veröffentlicht u. ggf. umgesetzt werden und nicht im Reißwolf landen wie bisher
Anonym
Es fehlt an Sozialpädagogischen betreuten, attraktiven Jugendfreizeiteinrichtungen
Jens Paschelke, Potsdam
Augen auf gegen Fremdenhass
Ohne Namensnennung
- Toleranz für die verschiedenen Kulturen
- Wenn mir auf polnisch miteinander sprechen, sollen die Leute nicht so skeptisch gucken
- Mehr Veranstaltungen ( Events), die die Menschen aus anderen Ländern einheiten können, und die Zusammenarbeit verbessern und unterstützen
Jann Wernert, Potsdam
-freie Religionsausübung
- Achtung der kultureller Minderheiten
Ohne Namensnennung
-Respektierung politisch, religiös, kulturell, sozial Andersartiger
-Distanzierung von Alleinvertretungsanspruch und Radikalismus
-Förderung von gesellschaftlichen Maßnahmen zur Gewährleistung sozialer Gerechtigkeit
-Wertschätzung von Bildung und Kommunikationsfähigkeit und deren Verbreitung
Karin Müller, Potsdam
Vielfalt stärker in den Medien (wie?) dokumentieren: als gleichwertig!
Ohne Namensnennung
- Toleranz ist für mich akzeptieren verschiedene Nationen, Religionen, Minderheiten, Kulturen z.B. wenn die Leute hören und sehen Ausländer
(sowie ich) reagieren anders als auf Deutsche
- Toleranz ermöglicht gute Beziehungen zwischen Leute
Anonym
1. keine Moscheen in Potsdam
2. Kopftuchverbot
3. Wer sich nicht integriert wird wieder abgeschoben
4. Bei kriminellen Delikten von Ausländern, Abschieden der gesamten Familie
Habe keine Interesse in ca. 5 Jahren Kopftuch tragen zu müssen und bei Gongschlag zum Gebet auf die Knie zufallen. Gewisse Islamisten haben das vor (Ziel) von d. Einfallsmaßnahmen was seit Jahren auch in Deutschland regiert.
Lena Hellvig, Potsdam
1) Renten Erhöhungen sofort!
2) Keine Diätenerhöhungen für Abgeordnete! Haben genug Geld!
3) Mehr Polizei, oder Ordnungsamt nach Waldstadt! Um Raser in der Saarmunder–Straße zu blitzen!
4) Keine Erhöhung für Kraftfahrzeug-Steuern, Gewoba-Mieter
5) Wred euch! Zu hohen Mieten!
Mehr Geld für Hartz IV Empfänger! Oder schaft doch Hartz IV ab! Es ist schon eine Schande, das Deutschland arm ist: Die Reichen werden immer Reicher u. die armen, immer armer! Stadtschloß für Abgeordnete! Landtag! Schämt euch!
Ohne Namensnennung, Potsdam
Hallo, ich wollte auch einmal kurz meine Meinung zu dieser lächerlichen Aktion sagen. Geschichte wiederholt sich nicht.Man kann die heutige Zeit mit den massiven Ausländerproblemen nicht mit der Zeit des großen Kurfürsten und den Hugenotten vergleichen.Die bei uns lebenden Ausländer sind zu ca.95% Wirtschaftsflüchtlinge und sie bekommen keinen Asylstatus.Trotzdem muß der Staat für sie sorgen(Verpflegung,Unterkunft,Gesundheit usw.).Deshalb bin ich für eine ganz schnelle Abschiebung und keine Duldung von Wirtschaftsflüchtlingen.Besonders kriminelle Ausländer sofort abschieben!!!
Was hat das mit Toleranz zu tun wenn ein Oberbürgermeister einer Landshauptstadt zum Christopher Street Day die Regenbogenflagge vor dem Rathaus hißt.Dann könnte ja jede vermeintlich unterdrückte Gruppe das gleiche einfordern. Was hat das mit Toleranz zu tun wenn ein mehrmaliger Olypiasieger (Bobfahrer Kuske)öffentlich von der Chaotentruppe Die Andere bezichtigt wird den Rechten nahe zu stehen ,weil er angeblich eine Jacke anhatte deren Modemarke bei den Rechten beliebt sein soll. Ic h bin übrigens seit 35 Jahren mit einer gebürtigen Ausländerin glücklich verheiratet,habe viele Verwandte im Ausland.
Uwe Rädiger, Potsdam
Wenn öffentliche Diskussion ein wichtiges Element der Toleranz ist, dann muss Toleranz ein wichtiges Element in der öffentlichen Diskussion sein.
Ernst-Chr. Johannes Stein, Potsdam
Gegen Rechts – aber auch gegen Linksextremismus
Ohne Namensnennung
miteinander reden, andere Meinungen anhören und überdenken
Helmar Czadzeck, Berlin
Toleranz beginnt bei der Anerkennung der Vielfalt am Leben in der Stadt!
Renate Rädiger, Potsdam
Akzeptanz des gesellschaftlichen Anderssein, wenn das Anderssein die Gesellschaft akzeptiert.
Ede Knorff, Potsdam
Mehr Offenheit gegenüber und Verständnis für Menschen mit Handicap.
Sophia Kaldez, Potsdam
Für kostenfreies, gesundes Schulessen für bedürftige Kinder.
Prof. Martin Steyer, HFF-Vizepräsident
Freiheit des Einzelnen und Respekt konstituieren eine weltoffene Gesellschaft
Katharina Tietz, Potsdam
- Mehr Beteiligung der Bürger an politischen Abläufen und Entscheidungen
- Gleiche Bildungschancen für alle > keine Studiengebühren
- Soziale Projekte und deren Förderung mehr ins öffentliche Gespräch
Margret Schmidt, Zeven
1. Elternschule
2. Netzwerk für Kinder
3. Inseln (Geschäfte bieten Schutzräume)
4. Tafel e.V.
5. Bewegungsplätze für Senioren
Kerstin de Wall, Potsdam
Appell an die BürgerInnen:
Offen werden für ein miteinander;
Andere und Nachbarn wahrnehmen und akzeptieren;
eigene Einschränkungen akzeptieren, wenn es der Sache „für eine größere Gerechtigkeit in der Gemeinschaft“ dient.
Dr. Roswith Gerlorff, Potsdam
- Akzeptanz von „Fremden“ in der Stadtgemeinschaft
- Akzeptanz einer weltoffenen Menschheit
- Würde jedes einzelnen Menschen
- „Brückenprojekte“ (gezielte Förderung)
Sarah Ninette Kaliga, Berlin
- Politik mit den Bürgern / von den Bürgerinnen/Bürgern
- polit. Bildung für Toleranz
- Jugendbildung!
- konsequentes Vorgehen gegen Rechts
Catrin Kanzler, Potsdam
Potsdam sollte endlich was tun!
Schluß mit Toleranz!
Kein „Verteilen“ der deutschen Staatsbürgerschaft mehr!
Abschiebung ALLER ausländischen Verbrecher und Sozialschmarotzer!
Deutsches Kindergeld für deutsche Kinder!
Abschiebung ALLER Russen OHNE deutsche Abstammung!
Ich gehe für mein Geld ARBEITEN! Schlechtbezhalt! UND finanziere alles Pack mit!
Meinung einer deutschen Mutter
Heidrun Kalinke, Potsdam
Ein weltoffenes und tolerantes Potsdam bedeutet für mich, daß die hier lebenden Flüchtlinge in das Potsdamer Leben integriert werden und daß sie nicht in einer alten Unterkunft neben einer Kläranlage wohnen müssen.
Elke Ohwerhi, Potsdam
- Wahlbeteiligung für ausländische Mitbürger an Kommunalwahlen
- Zweitsprache ab Kl. 1
- Fördermöglichkeit für Zweitsprache in Kitas
Anonym
Kostenlose Deutschkurse für jeden Migranten mit Teilnahmepflicht und Prüfung! Die Tatsache, dass ein jeder Migrant bemüht ist/sein müsste fehlerfreies Deutsch sprechen kann, beseitigt mit Vorurteile bei Mitmenschen und potentiellen Arbeits-/Ausbildungsbetrieben
Dirk Tesch, Potsdam
- Offen für die Homosexualität, Bisexualität, Heterosexualität
- Offen für Behinderungen aller Arten
- Offen für Ausländer aller Rassen
- Offen für alle Religionen aller Arten
Sarah Ninette Kaliga, Berlin
- Politik mit den Bürgern / von den Bürgerinnen/Bürgern
- polit. Bildung für Toleranz
- Jugendbildung!
- konsequnetes Vorgehen gegen Rechts
Ohne Namensnennung
Gleichstellung aller Bürger guten Willens unabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität und Religion. Entwicklung Potsdams zu einer Stadt der Wissenschaften. Die Wissenschaft ist immer International!
Phillip Schlegel, Potsdam
Der Verweis auf den Nutzen, den das historische Preußen aus der Zuwanderung verfolgter Minderheiten gezogen hat.
Maik Ingwersen, Potsdam
Anwendung christlicher Lebensprinzipien als Handlungsgrundlage (Barmherzigkeit, Vergebung, Verzicht üben, Liebe zu allen Menschen, besonders der Leidenden, Kranken, Gott vertrauen)
Wirtschaft: Renditeerzielung mit Augenmaß - nicht auf Kosten der Umwelt u. Entwicklungsmöglichkeiten der Menschen fördern
Hannelore Knorr, Potsdam
- Benehmen der Schüler in Straßenbahnen angehen und Fahradfahren auf Bürgersteigen!
Werner Schulz, Potsdam
Umgang der Politiker untereinander, Mehr Wahrheit in der Politik
Tabea Bergner, Potsdam
- gegen Faschismus, Kapitalismus, Macht/Hierarchie, Diskriminierung jeglicher Art
Jörg Wernitz, Kloster Lehnin
- Offenheit der Bürger gegenüber Neuem
- respektvolles Miteinander
- vorurteilsfreies Handeln und Denken
Benjamin Kapke, Berlin
Offenheit bei Begegnungen mit anderen und ein unvoreingenommener, respektvoller Umgang im Austausch mit anderen.
Dagmar Graefe, via Internet
Es sollte vor Allem in der Politik Toleranz und eine Streitkultur neu entsehen, die als beispielhaft gelten könnte. Bisher geht es doch in den Debatten und im Wahlkampf wenig zivilisiert zu und oft ingnorant gegenüber Meinungen anderer. Toleranz bei Politiker muss auch Toleranz gegenüber dem Bürger sein - die betroffenen wissen oft eine bessere Lösung als das x-te Gutachten.
Ohne Namensnennung
- Vertrauen in Politik+ Gesellschaft
- persönliche Freiheit im Denken und Handeln
- Agieren zum Wohle anderer
Ohne Namensnennung
Spielende, tobende Kinder neben den Denkmälern
Hermann Biro, Potsdam
Keine Toleranz für die neuen Nazis (NPD, DVU usw.); keine Toleranz gegenüber den Kriegstreibern des Kosovo-Krieges 1999 wie Schröder; Fischer, Scharping und Konsorten
A. Palberg, Potsdam
Toleranz, Akzeptanz, Respekt
Ohne Namensnennung
„Nur demokratisch, tolerant und aufgeklärt kann heute noch auf die großen Probleme unserer Zeit in sozialer und ökologischer Notwendigkeit reagiert und diese realisiert werden.“
Ohne Namensnennung
Keine Toleranz für „rechts“! Nach Schlossneubau den „alten Fritz“ noch ausbuddeln!
Ohne Namensnennung
Gerechte Behandlung der Menschen; gerechte Verteilung des Vermögens an alle Bürger; weg mir der Gruppierung in Menschen 1. und 2. Klasse; her mit ethischen Werten (Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit)
Liselotte Richter, Potsdam
Folgende Punkte gehören für mich zur Vorbereitung für ein neues Potsdamer Toleranzedikt: mehr Beiträge im RBB und den Zeitungen, um wirklich alle Potsdamer in Bewegung zu bringen (nicht alle Leute sind online!)
anonym
Diese ganze Multi-Kulti-Scheiße kann ja kein Mensch mehr ertragen!
Waldtraut Börner, Potsdam
Weltoffenheit; Achtung fremdländischer Kultur; Freundlichkeit gegenüber Besuchern und den Einwohnern untereinander
Anke Papenbrock, Nuthetal
Respektvoller Umgang mit Andersdenkenden, Andersfarbigen, Andersgläubigen!
anonym
Mehr Hilfe für arme Kinder;
bei Jugendhilfe-Entscheidungen genau auf das Wohl der Kinder achten;
auch linke Vorschläge prüfen und nicht von vornherein als populistisch abtun;
keine Toleranz für Gewalt und Neofaschismus
Gunnar Assmann, Werder
Erhaltung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generation lokal und global
Ohne Namensnennung
Toleranzbegriff deutlich definieren: nicht nur dulden, sondern offene Bereitschaft, andere Auffassungen, Weltanschauungen und Verhaltensweisen gelten zu lassen
Heinz Pape und G. Skiragie, Potsdam
Suchen nach gemeinsamen Wertorientierungen;
Wahrung und Anerkennung der Prinzipien und Regeln des freiheitlichen Staates
Heide Simm, Potsdam-Eiche
Die ausländischen Asylbewerber sollten nicht in Unterkünften wohnen müssen, die verkehrstechnisch ungünstig liegen (und in unschöner Umgebung).
Bernhard Simm, Potsdam-Eiche
Die Politiker der Stadt sollen sich ihrem Gewissen verpflichtet fühlen und nicht der Parteidisziplin. Sie sollen noch intensiver über die Menschen nachdenken.
anonym
Null Toleranz für kriminelle und nicht-kriminelle Neonazis u. Rassistem und diese Demokratieschmarotzer. (und da sie sich auch so beteiligen, natürlich: ANONYM!)
Eva Meine, Potsdam
Den Rassismus der Mitte der Gesellschaft überwinden durch fortschrittliche Gesetze; Humanität und konsequente Solidarisierung mit Diskriminierungsopfern
Ohne Namensnennung
Gesellschaftliche u. sprachliche Integration aller ausländischen Bürger unserer Stadt
Folko Metz-Rudolph, Potsdam
Aufbau einer Stelle mit Ausschnitten der originalen Toleranzedikt-Formulierungen von 1685; Zulassung eines Forums zur Meinungsäußerung für bedrohte Minderheiten in Deutschland
anonym
Ich fordere Null-Toleranz gegenüber kriminellen Ausländern – sofortige Abschiebung! Es ist leider trauriger Fakt, dass die Kriminalität bei Ausländern extrem hoch ist – diese „Weichspülpolitik“ und solche „Toleranzaktion“ sind mit Schuld an dieser Lage! Anonym, weil man ja in unserem ach so toleranten Staat sofort ausgegrenzt, verfolgt wird, wenn man eine andere (unbequeme) Meinung hat. Sie trauen sich ja doch nicht, auch gegenteilige Meinungen zu veröffentlichen! Feige!
anonym
1. Entlarvung der verlogenen, menschenverachtenden linken Ideologie
2. Kampf um Gleichberechtigung der deutschen Bevölkerung in Deutschland
3. Vereinter Kampf gegen Linksfaschismus, Intoleranz und Deutschfeindlichkeit, z.B. ausländischer Nazis u. Rassisten, sowie gegen ihre Förderer aus der linken Ecke
Ohne Namensnennung
„Behandle andere – auch Fremde – immer so wie du selber behandelt werden willst.“
Sabine Gütler, Potsdam
Kinderfreundlichkeit
Ohne Namensnennung
Freundschaftliche Beziehungen zu allen Völkern der Erde; keine Kriege
Ohne Namensnennung
Weltoffenheit; gegen Kleinbürgertum; Recht und Gesetz muss für alle gelten
anonym
Vom Grundsatz bin ich als Potsdamer Bürger dafür, aber die Potsdamer Kommunalpolitiker, vor allem Herr Oberbürgermeister und Frau Kuick-Frenz sollten zunächst Toleranz und gegenüber ihren Stadtbewohnern beweisen, auch Frau Fischer
Sabine Weizsäcker, Potsdam
Toleranz gegenüber dem historischen Potsdam;
Toleranz gegenüber allen Neuankömmlingen;
Be Berlin, Sei Potsdam!;
Bürgerstolz statt Vorurteil
Michael Weizsäcker, Potsdam
Der Freude an der gewonnenen Geistes- und Bewegungsfreiheit ist Ausdruck zu geben;
Emigranten aus den alten Ländern sind gastfreundlich aufzunehmen;
die den historischen Katastrophen vorausgehende aufklärerische und künstlerische Bedeutung der Stadt ist zu erkennen, zu achten und zu pflegen;
die sommerliche Darbietung nackter Realitäten hat mit Takt zu erfolgen usw.
Ohne Namensnennung
Anerkennung von Mehrheitsbeschlüssen; Duldung und Unterstützung von Migranten, die sich zur BRD bekennen; Toleranz durch alle, nicht nur des kleinen Mannes
Ohne Namensnennung
Aktive Intoleranz gegenüber undemokratisch und inhuman Denkende und Handelnde
Ohne Namensnennung
Keine Bürgerbevormundung durch Stadt- und Staatsbürokratie; das freundliche Wahrnehmen von Bürgern in der Verwaltung; keine Verschandelung meiner Lebenswelt durch ungezügelte / „perverse“ Regelungswut der städt. Bürokratie (z.B. Schilder!); Bewusstseinsschaffung bezgl. geschichtl. Terrors (z.B. Stasiknast); nie wieder NSDAP, nie wieder SED und Stasi; Freiheit = Verantwortung für Lebensumfeld: Sensibilität + Toleranz + Bildung; Engagement gegen Kleinkariertheit
Peter Noske, Potsdam
Stadtkanal, Schloss-Kirche; gesamte Innenstadt
anonym
Damit allein sind die Probleme nicht zu lösen! Ich lese jeden Tag in der Zeitung, wie „tolerant“ die Stadtverwaltung ist und sich über die Bürgerwillen hinweg setzt, wider alle Vernunft!
Ohne Namensnennung
Die Straßen müssten sauberer sein, vor allem Kiewitt. Ich wohne schon 37 Jahre dort und kann es gut beurteilen, dass es nicht gepflegt ist. Schuld sind die Menschen, keiner hilft mit. Die Garagen Kiewitt dürfen nicht weggerissen werden.
Ohne Namensnennung
Mehr Toleranz gegenüber Rauchern
Gianna D’Amato, Zürich
Respekt und Gelassenheit
anonym
der schleichenden Segregation in den Plattenbauvierteln entgegenwirken; gemischtes Wohnen (Jung, Alt, Ausländer usw.)
Joachim Briesemann, Potsdam
Die Diskussionsgrundlage erscheint mir für den Potsdamer Normalbürger – wenn man ihn denn erreichen will – zu kopflastig, zu intellektuell und in vielen Partien übersetzungsbedürftig in unseren Alltag – vielleicht eine Aufgabe unserer Journalisten? – damit sie verstanden und angenommen wird. Im Abschnitt ‚Chancen der Stadt’ ist der 4. Satz missverständlich formuliert, da der Bezug auf den Hauptsatz „Intoleranz ist mehr als ein Störfall…“ nicht stimmt.
Ohne Namensnennung
1. Nur Flüchtlinge aus nachweislich politischen oder religiösen Gründen;
2. Ausweisung bei schweren Straftaten; Pflicht deutsche Sprache zu lernen und Arbeit anzunehmen
Ohne Namensnennung
Soziale Kompetenz (Politiker); Das Böse siegt, wenn die Guten immer wegsehen! Hartz IV; 1,30 Euro Sklavenarbeit; gekaufte Urteile; Staatsanwalt-deal Hartz hat gut lachen, der Steuerzahler ist der Dumme. der Mop verdoppelt sich. Wo fängt die Dummheit an? Bei der Toleranz?
Dr. Andre König, Potsdam
„Ein Wort, dessen Bedeutung zunehmen wird, wenn die Menschheit fortbestehen soll…
Toleranz ist nicht eine einmalige erreichte Haltung, die man wie einen Gegenstand immer besitzt. Sie ist ein lebenslanger bewusster Prozess des Denkens und Handelns jedes Menschen, andere Menschen, ihre Gedanken und Lebensweisen anzuerkennen…
Toleranz ist ein Kampf gegen eigene Vorurteile, gegen die ständige Gefahr der eigenen Absolutheit…GIBT ES GRENZEN DER TOLERANZ? JA, dort, wo menschliche Würde, menschliches Leben angegriffen wird, steht der Grenzpfahl der Toleranz.“
Tolerant, Zitat Fr. Prof. Dr. sc. Dorothea Goetz (+ 30/01/06), Gesch. D. Naturw. PH-Potsdam, Anlage zum Zitat: (etwa 80er Jahre)
Ingo Hanke, Potsdam
Respekt; kulturelle Weltoffenheit; Gleichberechtigung- u. behandlung
Ohne Namensnennung
Volksentscheide zu wichtigen öffentlichen Fragen, sh. mündiger Bürger; Festlegung von Maßnahmen zur Förderung von Bildung, Kultur und Arbeit, die das Toleranzverhalten wesentlich verbessern
Dieter Bartsch, Potsdam
Wir Menschen neigen dazu, aus der Distanz zu betrachten, häufig zu urteilen und mit dem Mund zu handeln. Handeln wir mit dem Herzen!
Ohne Namensnennung
Ich bin sehr für Toleranz. Aber hat es einen Sinn, zu unterschreiben, wenn auch Potsdams Politiker Andersdenkende und DDR-Bürger diskriminieren?
Martin Brehmer, Potsdam
Flüchtlinge als Menschen respektieren u. akzeptieren – nicht nur tolerieren („dulden“); Abschaffung von Residenzpflicht (großzügige Vergabe von Urlaubsscheinen); Abschaffung von Arbeitsverboten u. Leistungskürzungen, Zulassung zur Uni; innenstadtnahe Unterbringung
Armin Kindler, Potsdam
Definition von Toleranz: etwas anzuerkennen und zu respektieren, ohne es zu teilen; etwas oder jemanden zu ertragen oder zu erdulden, das/den man nicht besonders mag – eine erstrebenswerte Eigenschaft
Andreas Gaedt, Potsdam
Bessere Eingliederung der Migranten in die Gesellschaft; ein Ende der Ghettohaltung wie im Lerchensteig.
Gerhard Ringmann, Potsdam
Die Rücksichtnahme auf Menschen mit Behinderungen, alte Menschen; der respektvolle Umgang miteinander im Wissen um die Würde des Anderen.
Dr. Manfred Zerche, Potsdam
Ehrfurcht vor jeder Art des Lebens (Mensch, Tier, Pflanze), das bedeutet auch Achtung u. Toleranz gegenüber diesen Lebensformen.
Monika und Helfried Böhme, Potsdam
Jeder Mensch, gleichgültig welcher Hautfarbe, Herkunft, Religion, und Weltanschauung ist uns willkommen. Er sollte unsere Sprache erlernen wollen, unsere Gesetze achten und unsere Sitten und Gebräuche tolerieren. Ein solidarisches Zusammenleben mit allen Menschen guten Willens in unserem Land ohne Einschränkungen kann nur möglich sein, wenn gegen Verstöße aller Art energisch vorgegangen wird.
anonym
Ich bin so tolerant, dass alle Ausländer dahin gehen sollen, wo sie her kamen.
anonym
Jeder in seinem Land. Synagogen nicht in Deutschland, sondern in ihrem Land. Sonst gibt es wieder böses Blut wegen der Neo-Nazis, die leider immer noch nicht verboten sind.
anonym
Wenn der Bau von Synagogen zugelassen wird, dann sollte man vorher die Neo-Nazi-Parteien in Deutschland verbieten. Das sind wir dem deutschen und dem israelischen Volk schuldig.
anonym
Auf die eigene Bürgerschaft hören, nicht auf zugereiste Minderheiten; existierende Schlösser und Kirchen sanieren, statt verschwundene wieder neu aufzubauen; Polizei soll Verbrecher jagen und Straftaten verhindern, statt Rad- u. Autofahrer abzukassieren; Geld nicht für solche sinnlosen Aktionen verschwenden.
Dr. Veit-Stephan Zweynert, Potsdam
Offen sein für Mitmenschen; Privatpersonen und Unternehmen können gleichermaßen eine gewisse Abschottung aufgeben; wie wir das mit dem Technologie- und Gründerzentrum in Belzig auch tun, zeigen die Unterlagen
anonym
Null Toleranz für kriminelle Ausländer und Sozialschmarotzer!
anonym
Toleranz gegenüber den Bürgern der Stadt! Gegenwärtig werden fast nur die Interessen der Oberen und der Reichen vertreten. Wo bleibt da der Normalbürger mit seinen Ansprüchen auf eine Garage, auf eine bezahlbare Wohnung, zumutbare Tarife im ÖPN und bei Energie. Aber diese Toleranz wird man sicher nicht erwarten können, da fast nur Westbeamte an den entscheidenden Positionen berufen werden.
anonym
Pflege der deutschen Sprache und des deutschen/brandenburgischen Kulturguts; Wiederherstellung von Recht und Ordnung und Sauberkeit in der Stadt; Verfolgung der Straftäter und Gesetzesbrecher; besserer Opferschutz
anonym
„Die Stadtbürgerschaft ist eine Einwohnerbürgerschaft, die Kinder und Jugendliche ebenso umfasst wie alle…“ Erwachsenen und Senioren, eben alle Potsdamer aller Altersstufen..
anonym
Mit dem Toleranzedikt des Königs kamen fleißige Handwerker Frankreichs, Böhmens, der Schweiz. Das war eine gute Sache. Mit dem neuen Edikt will jemand auf Kosten der Steuerzahler auf sich aufmerksam machen. Es dient der Einwanderung und Islamisierung des Landes. Nein Dazu.
Ingeborg Naundorf, Potsdam
Jegliche Form von Rassismus zu verurteilen; mehr Aufklärungsarbeit u. Gespräche mit Zeitzeugen an den Schulen.
Jan Hoffmann, Potsdam
Wir müssen mehr Geld für Flüchtlinge/Asylbewerber ausgeben! Kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat. Wir behandeln sie wie Aussätzige! Idee: Patenschaften für neue (temporäre) Bürger!
Dr. Bernd Küster, Potsdam
Offenheit für Begegnung und Austausch
Friedrich-Wilhelm Pape, Potsdam
Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu.
Stephan Goericke, Potsdam
Achtung fremden Eigentums; Verpflichtung zum Gemeinwohl; Pflege und Anerkenntnis von Tugenden wie Höflichkeit, Fleiß und Ordnung
Bärbel Großmann, Michendorf
Parkplatzfrage im Innenbereichl. (Strafmandate der Hostessen); Infozentrum unerreichbar
Dr. Rita Reinemann, Potsdam
Gegen Lohn-, Gehalts- und Rentenunterschiede zwischen West- u. Ostdeutschland
Gudrun Wicht, Potsdam
Duldbarkeit; Solidarität; Gleichberechtigung
Karl-Heinz Wicht, Potsdam
Solidarität; Gleichberechtigung
Stephan K. Ohme, Potsdam
Vielfalt der Kulturen – Einladung für Verfolgte (s. Tibet); deshalb Benennung von Menschenrechtsverletzungen als Asylgrund.
anonym
Ich halte es mit dem „Alten Fritz“ – „Jeder nach seiner Facon.“
Karl-Heinz Krämer, Potsdam
Kein unreflektiertes Preußentum; kein Ostalgiegetue; weg mit den Rudimenten aus zwei Diktaturen und Monarchie.
Fritz Kiener, Potsdam
Unsere Kinder müssen lernen, dass Höflichkeit, Zuvorkommenheit, Hilfsbereitschaft und Achtung vor dem Alter sowie das unaufgeforderte Sauberhalten von Straßen, Plätzen, Häusern und Kulturgütern eine Selbstverständlichkeit sind. Der Sinn des Lebens besteht darin, für andere da zu sein.
Willi Lange, Nuthetal
La conséquence de la liberté est la tolérance. La conséquence de la tolérance est la solidarité.
Helmut Krüger
Die unbedingte Achtung voreinander, wer immer es sei. Dies gilt allgemein und mehr noch gilt es konkret. Hier spezifisch so, dort spezifisch anders.
Renate Simons
Gegenseitiges Tolerieren von Jung und Alt und keine Ausgrenzung von sozial Benachteiligten und behinderten Menschen
anonym
Einheitl. Kampf gegen bedrohliche Islamisierung u. Folgen; Entlarvung der verlogenen Politik von Linkspartei, Grüne, SPD, NPD; einheitl. Bündnis aller demokr. Kräfte gegen Deutschfeindlichkeit, Antisemitismus, nationale Alt- u. Neonazis, -sozis, -kommunisten; Null Toleranz geg. ausländ. Faschisten u. Kriminellen, die Hass und Gewalt produzieren (sofortige Abschiebung)
Heini Uhlig
Alle Menschen dieser Welt, die in ihren Ländern der Verfolgung ausgesetzt werden, sollen bei uns Asyl erhalten.
Harald & Waltraud Günther
Jeder Bürger hat die Freiheit selbstbestimmt zu handeln – aber die Freiheit zu handeln hört da auf, wo er anderen schadet.
Cosima Trusch, Potsdam
Toleranz gegenüber Menschen mit einem alternativen Lebensstil, damit jene diesen auch leben können
anonym
Null Toleranz für kriminelle Ausländer und Sozialschmarotzer!
Christin Hering, Potsdam
Familienfreundliche Arbeitsbedingungen gehören für mich als gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmer in der Stadt in ein neues Potsdamer Toleranzedikt. In meinem Unternehmen versuche ich dies umzusetzen.
Ingolf Hoffmann, Potsdam
„Kategorischer Imperativ“ von Kant
Jürgen Pfohl, Potsdam
Mehr Achtung vor den Lebenserfahrungen, die Menschen erworben haben, die die meiste Zeit ihres Lebens unter anderen gesellschaftlichen Bedingungen verbrachten
Burkhard Teichmann, Schwielowsee
Veranstaltungen in Potsdam bitte ohne Ordnungshüter, die es nur darauf absehen, bald von Falschparkern zu kassieren; Einführung der bewährten Brötchentaste für kurz parkende PKW
Karl Burghagen, Potsdam
In seiner Vorbildswirkung hat der Oberbürgermeister Toleranz zu beweisen. Es kann doch nicht angehen, dass er als Despot in seiner arroganten, überheblichen Art und Weise die Stadtverordneten diszipliniert und deren Beschlüsse nicht akzeptiert. (neuer Landtag, Garagenkomplexe)
Anna-Maria Wiegel, Potsdam-Babelsberg
Achtung der Persönlichkeit u. Gerechtigkeit gegen Jedermann; Gewährleistung freier Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung; jeder nach seinen Möglichkeiten
Ingrid Weise, Potsdam-Babeblsberg
Bürgerbefragungen bei wichtigen Entscheidungen; Aufklärung betr. Mobbing in Schulen u. Arbeitsstellen; öffentl. Interessen gehen vor Privatinteresse
Klaus Meynersen, Potsdam
Mir fällt hierzu nichts ein, da ich den genauen Wortlaut des früheren Potsdamer Toleranzedikts noch nicht kenne. Das Neue Potsdamer Toleranzedikt sollte vom neuen Landtag beschlossen werden.
Heinz-Jürgen Brandt, Potsdam
Jegliche Toleranz gegenüber dem Anderen setzt die Akzeptanz des gemeinsam Einenden voraus
anonym
Keine Bürgerbevormundung durch Stadt- und Staatsbürokratie; das freundliche Wahrnehmen von Bürgern in der Verwaltung; keine Verschandelung meiner Lebenswelt durch ungezügelte / „perverse“ Regelungswut der städt. Bürokratie (z.B. Schilder!); Bewusstseinsschaffung bezgl. geschichtl. Terrors (z.B. Stasiknast); nie wieder NSDAP, nie wieder SED und Stasi; Freiheit = Verantwortung für Lebensumfeld: Sensibilität + Toleranz + Bildung; Engagement gegen Kleinkariertheit
Martin Badezewski, Berlin
Brandenburgs Hauptstadt und Turbine Potsdams Heimat! Wir wollen Toleranz zeigen im Namen Berlins.
Hans Müller, Roitzsch
Intoleranz ist immer ein Zeichen von Schwäche
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