Donnerstag, 02. September 2010

In Potsdam muss das möglich sein!

In Potsdam muss das möglich sein! Toleranz bedeutet zuhören zu können und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Tagespresse vom 02.09.2010 war zu entnehmen, dass die Buchlesung des umstrittenen Autors Thilo Sarrazin im Waschhaus Potsdam wegen Drohungen abgesagt werden soll. Der Verein Neues Potsdamer Toleranzedikt ruft alle Beteiligten auf, das hohe Gut der Rede- und Meinungsfreiheit zu respektieren und zu verteidigen. Eine Lesung, auch eines umstrittenen Autors, muss in Potsdam möglich sein.

Wir verweisen eindringlich auf die Präambel des neuen Potsdamer Toleranzediktes von 2008, in der es u.a. heißt:

„Toleranz bedeutet für die Potsdamer:
- Respekt und Akzeptanz des Anderen;
- aufeinander zugehen und miteinander ins Gespräch kommen;
- zuhören können;
- Unterschiede als Bereicherung erfahren;
- Konflikte zivil austragen;
- an die Stelle der Ausgrenzung die Integration setzen;
- Toleranz und Solidarität verbinden;
- Mobbing, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und politischen Extremismus nicht zu dulden."

Zum Artikel in der MAZ: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11883159/63629/Es-geht-nicht-nur-um-Sarrazin-Zum-Tage.html

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Mittwoch, 01. September 2010

Wahl-Talk zur Oberbürgermeister-Wahl

OBM-Wahltalk-Runde zum Thema Integration und Toleranz

Die Qual der Wahl" ist der Titel der Veranstaltung, zu dem der Migrantenbeirat in Zusammenarbeit mit dem Verein „Neues Potsdamer Toleranzedikt - Gemeinsam für eine weltoffene Stadt" und dem Verein Inwole e. V. am Donnerstag, 9. September, in das Bürgerhaus Am Schlaatz einlädt. Olga Schummel, Vorsitzende des Migrantenbeirates, und Carla Kniestedt diskutieren mit den Oberbürgermeister-KandidatInnen über ihre Standpunkte und Visionen für Potsdam. Im Foyer des Bürgerhauses präsentieren Vereine, die im Integrationsbereich tätig sind, im „Markt der Möglichkeiten" ihre Arbeit.


Donnerstag, 9.September, 16.30 Uhr, Bürgerhaus Am Schlaatz

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Dienstag, 31. August 2010

20. Interkulturelle Woche in Potsdam

"Zusammenhalten - Zukunft gewinnen" 20. Interkulturelle Woche in der Landeshauptstadt Potsdam

Seit 1990 beteiligt sich die die Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit dem Migrantenbeirat, zahlreichen Organisationen und Vereinen an der bundesdeutschen Initiative „Interkulturelle Woche". Sie ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche lautet "Zusammenhalten - Zukunft gewinnen". Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Dies ist gerade für die Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik von Relevanz.

Das Programm der Potsdamer Interkulturellen Woche 2010 wurde durch 26 Organisationen zusammengestellt. Die Angebote zeigen, mit welcher Vielfalt die Potsdamer Zuwanderer die Landeshauptstadt bereichern, welche Potenziale, aber auch welche Probleme sie haben. Mehrere Vereine laden in dieser Woche Interessierte zu sich ein, um einen Blick in die laufenden Projekte bzw. in die regelmäßige Arbeit zu werfen.

Das vollständige Programm der Potsdamer Interkulturellen Woche finden Sie hier: Programm-Flyer

 

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Montag, 21. Juni 2010

Aktiv für die Demokratie - „Tage der Demokratie" vom 25. bis 27. Juni in Potsdam

Aktiv für die Demokratie - „Tage der Demokratie" vom 25. bis 27. Juni in Potsdam

400 Jugendliche aus dem ganzen Land sind vom 25. bis 27.06.2010 dazu eingeladen, sich mit der Demokratie und ihren Säulen auseinanderzusetzen. Ziel der „Tage der Demokratie" ist es, junge Menschen zu ermutigen, sich selbst im demokratischen Gemeinwesen einzumischen, ihnen die Scheu vor Politik zu nehmen und sich mit anderen Jugendlichen über deren Aktivitäten - z.B. in der Feuerwehr, im Jugendklub oder in kirchlichen Jugendgruppen - auszutauschen. Noch sind letzte Anmeldungen möglich!

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Mittwoch, 02. Juni 2010

Toleranzedikt als Stadtgespräch

Toleranzedikt als Stadtgespräch

Das Buch „Toleranzedikt als Stadtgespräch“ ist die Quintessenz aus dem seit 2008 bestehenden Projekt zum neuen Potsdamer Toleranzedikt, das als Stadtgespräch begann und nun auch als Verein in Potsdam tätig ist.

Professor Dr. Heinz Kleger fasst in seiner ergänzenden Erklärung zu den Bedingungen, Voraussetzungen, Möglichkeiten und Zielen eines neuen Toleranzedikts die bisherigen Entwicklungen zu einer weltoffenen und toleranten Stadt der Bürgerschaft in Potsdam zusammen und stellt sie einer modernen demokratischen Lehre der Toleranz gegenüber. – Toleranz als Voraussetzung für Demokratie.
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Mittwoch, 02. Juni 2010

Jugendliche starten Projekt für mehr Mitbestimmung

Jugendliche starten Projekt für mehr Mitbestimmung

Mit dem Aufbau einer meterhohen Mauer aus Pappkartons im Evangelischen Gemeindehaus Babelsberg haben Potsdamer Jugendliche am Sonntag, den 30. Mai den Start einer stadtweiten Initiative für mehr Engagement junger Menschen in ihrer Stadt eingeläutet. Potsdam soll zur weltweit ersten "Youth Changemaker City", zur „Stadt junger Weltveränderer" werden. Ziel des Pilot-Projekts, bei welchem Jugendliche die Hemmschwellen für ihr soziales Engagement selbst beseitigen wollen, ist es mehr junge Menschen für selbstbestimmtes gesellschaftliches Engagement und Mitbestimmung zu begeistern. Initiiert wurde die „Youth Changemaker City" von der weltweit in 17 Ländern tätigen Ashoka Jugendinitiative und über 20 lokalen Jugendorganisationen aus Potsdam. Das Projekt soll bald auch in anderen deutschen Städten stattfinden.

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Mittwoch, 26. Mai 2010

Konferenz der "Majors for Peace" in Potsdam

Konferenz der "Majors for Peace" mit Friedenswerkstatt in Potsdam

Kurz nach der UN-Abrüstungskonferenz in New York findet vom 11.-12. Juni 2010 in der Landeshauptstadt Potsdam die Jahreskonferenz der Mayors for Peace und eine Friedenswerkstatt statt. In den Mittelpunkt der Tagung werden Kulturprojekte, Projekte der politischen Bildung, sowie der Friedenserziehung mit Kindern und Jugendlichen gestellt. Oberthema ist die Frage, wie eine atomwaffenfreie Welt bis zum Jahr 2020 zu realisieren ist.
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Montag, 26. April 2010

Kameruner Integrationshelfer vereint Kampfsport, Kirche und Integrationsarbeit

Kameruner Integrationshelfer vereint Kampfsport, Kirche und Integrationsarbeit

„Ich versuche, die Leute herauszuholen. Bei vielen ist das Herz verschlossen von Angst. Sie brauchen Chancen, etwas zu machen". Was Quinn Etoh heute für seine Mitmenschen, nicht nur die Bewohner des Asylbewerberheims, bewirken möchte, war einst auch Ausgangspunkt für ihn selbst. Abwarten, passives Ertragen, dem wollte Quinn Etoh entrinnen und brach auf in die Potsdamer Bürgergesellschaft. Wie der Jahresbericht 2009 des Asylbewerberheims zeigt, ist besonders die Passivität, das scheinbare nicht-Handeln-Können ein Problem für die Asylbewerber. Etoh wollte Kontakte knüpfen, die Sprache erlernen und die eigenen Talente zeigen, in die Gemeinschaft einbringen und entwickeln. Besonders die Arbeit mit Kindern erwies sich für ihn als große Bereicherung im Kinderclub des Familienzentrums. Darüber hinaus ist er engagiert im Chor International, aktiv auf den Fussballplätzen, bei Festen und in Altersheimen. Die Zusammenarbeit mit seinen Mitmenschen hat Quinn Etoh zu einer Brücke des Kontaktes zwischen Quartierbewohnern und Flüchtlingen werden lassen, wie der Diakon Matthias Stempfle hervorhebt.

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Montag, 26. April 2010

Tanzprojekt Macht und Ohnmacht

Tanztheater „Macht & Ohnmacht“ - Dialog zwischen Generationen

Eine Konstellation von Tanz, Projektion von Schriftzügen und lautlichen Einspielungen bildet ein Gesamtkunstwerk, geschaffen von Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und sechzehn Jahren sowie älteren Menschen, die zum Teil mit mehr als 50 Jahren Lebenserwartung aufwarten können. Die Oxymoron Dance Company unter der Regie von Anja Kozik und das Büro Blau in Berlin koordinieren dieses Tanztheaterstück der besonderen Art. Dialog, Choreografie und das gemeinsame Zusammenwirken, nicht nur der Tänzer, sondern auch der nicht direkt auf der Bühne beteiligten wird hier zu einem aktiven Dialog zwischen den Generationen. Denn die Älteren können Orientierungshilfen geben auf dem Weg der Selbstfindung ins Erwachsenenalter. Gespräche, Workshops und Improvisationen legten vor sechs Monaten den Grundstein für den Austausch. Die Lebenserfahrung der Älteren ist dabei als Bereicherung zu verstehen, die geteilt werden soll und durch die Perspektiven der Jugendlichen ergänzt werden kann. Verausgabende Bewegung, die dennoch Haltungen zeigen in immer neuen Choreografien und innere Seelenzustände zum Ausdruck bringen sollen. Körpersprache präsentiert sich hier als ein gelungener Dialog zwischen den Generationen.

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Montag, 26. April 2010

"Brandenburger Bräute" - Geschichten und Schicksale in Bildern

"Brandenburger Bräute" - Geschichte und Schicksale in Bildern

Die Geschichte von "Bräuten" in Brandenburg im Allgemeinen und dem Schlaatz im Besonderen stehen im Zentrum eines Gemeinschaftsprojektes, welches die Gemeinwesenakademie des Vereins Soziale Stadt Potsdam, das Potsdamer Stadtteilmanagement am Schlaatz, das Archiv historische Alltagsfotografie und der Verein Nachbarschaftsmuseum durchführen. Sie wollen ein Bild der Geschichten, Schicksale und Bilder der Brautwerbung in der Region zeichnen, kulturellen und religiösen Besonderheiten, Riten und Traditionen der letzten 120 Jahre Beachtung schenken. Brautgeschichten historischer Brandenburger Frauenfiguren stehen dabei ebenso im Fokus, wie die heutigen ethnischen Gemeinschaften, wie sie sich am Schlaatz darstellen. Besonders hier soll ein Dialog zwischen Frauen am Schlaatz und über den Stadtteil hinaus eröffnet werden. Vorträge, Lesungen und Filmveranstaltungen werden das Projekt begleiten.

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Montag, 26. April 2010

10. Festival "Rhythm Against Racism"

10. "Rhythm Against Racism" Festival am 30. April 2010

Das „Rhythm Against Racism" - Festival wird 10 Jahre alt und feiert Jubiläum. Die DGB-Jugend und ihre Unterstützer blicken zurück auf 10 Jahre Geschichte. Das heißt: ehrenamtliches Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Rassismus, sowie der Einsatz für ein NDP-Verbot. Das Konzept ist einfach: durch Infostände, Gastronomie und gute Musik möglichst viele PotsdamerInnen und BrandenburgerInnen gegen Rechts zu mobilisieren. So spielt, wie immer am 30. April jeden Jahres, ein lautstarkes Programm zum Protest auf! 2001 begann Rhythm Against Racism an einem verregnetem Abend mit ca. 300 jungen BesucherInnen am Alten Markt. Im Jahr 2009 kamen bereits ca. 5000 BesucherInnen, die vereint gegen Rechts rockten.

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Donnerstag, 22. April 2010

XENOS - Integration von Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

Xenos - Integration von Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

Das Programm „XENOS - Integration und Vielfalt" beruht auf dem ursprünglichen Konzept des Vorgängerprogramms „XENOS - Leben und Arbeiten in Vielfalt". Im Vorgängerprogramm wurden bundesweit 250 Projekte gefördert, die zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen beitrugen. Die Prävention im Kampf gegen Rechtsextremismus steht auch im Mittelpunkt des Fortsetzungsprogramms. Konkret gilt es, die Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu begleiten und zu unterstützen. Aufmerksamkeit schulen und die Förderung benachteiligter Jugendlicher, junger und älterer Erwachsener, als auch von Strafgefangenen stehen im Vordergrund. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene, in Gemeinden, Betrieben, Schulen und relevanten Organisationen sowie von engagierten Akteuren zu bündeln. Als Schwerpunkt gilt die Entwicklung und Implementierung von erfolgversprechenden Handlungsansätzen zur Verbesserung von beruflichen Schlüsselqualifikationen und interkulturellen Handlungskompetenzen. Bürgerschaftliches Engagement ist als sinnvolle Betätigung außerhalb des Arbeitsmarktes zu verstehen und als Mittel für den Erwerb wichtiger sozialer Kompetenzen.

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Donnerstag, 22. April 2010

Erleichterung über Erste Jahresbilanz des Asylbewerberheims am Schlaatz

Erleichterung über Erste Jahresbilanz des Asylbewerberheims am Schlaatz

Keine Idylle, aber eine funktionierende Gemeinschaft von 148 Asylbewerbern. Christiane Wahl hebt hervor, „Es ist bewundernswert, wie sie sich arrangiert haben.“ Das könne sogar für Deutsche Mietshäuser ein Vorbild sein, gerade durch die Enge und das hohe Konfliktpotenzial in dem Heim. Die Diskussion um den Umzug und die dabei aufkeimenden Schreckensvisionen haben sich nicht bestätigt. Innerhalb des Heims gab es keine Nationalitätenkonflikte. Die Probleme liegen auf anderer Ebene. Die Perspektivlosigkeit der Flüchtlinge führe zu einer starken emotionalen Belastung und einer Ohnmacht, die in Gewalt gegen sich und andere ausarten kann. Oft seien die Flüchtlinge zur Passivität verdammt und zeigten psychische Probleme.

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Mittwoch, 07. April 2010

VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Zur nachhaltigen Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus und zur Stärkung der bildungspolitischen und pädagogischen Arbeit in diesem Bereich hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum 1. Januar 2007 das neue Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" aufgelegt. Dafür stehen dem Programm jährlich 19 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm knüpft an das im Jahr 2006 ausgelaufene Aktionsprogramm der Bundesregierung "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" an. Die Zielgruppen des Programmes sind vor allem Kinder und Jugendliche, rechtsextremistisch gefährdete junge Menschen, Migrantinnen und Migranten sowie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte und die lokalen Meinungsbildnerinnen und Meinungsbildner vor Ort.

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Montag, 29. März 2010

Vorstellung des Projektes "Gut Leben im (hohen) Alter"

Vorstellung des Projektes "Gut Leben im (hohen) Alter"

Am 06. April 2010 präsentiert das Team des Projektes "Gut Leben im (hohen) Alter" im Haus der Generationen und Kulturen am Schlaatz die Ergebnisse einer Bewohnerbefragung in diesem Potsdamer Stadtteil. Das Projekt beruht auf dem Ansatz nachbarschaftlicher und ehrenamtlicher Hilfe zwischen und innerhalb der verschiedenen Generationen. Ziel ist, die gemeinsame Umsetzung von Ideen von Bewohnerinnen und Bewohnern aller Altersstufen - aber besonders der älteren Menschen - in den Nachbarschaften eines Stadtteils zu entwickeln. Im Anschluss an die Präsentation gilt es die Ergebnisse zu besprechen und zu diskutieren.

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Das Neue Potsdamer Toleranzedikt

Im Oktober 2008 wurde das Neue Potsdamer Toleranzedikt nach einem breiten Stadtgespräch veröffentlicht. Das Buch gibt es kostenlos im Bürgerservice der Stadtverwaltung und an vielen anderen Orten in der Stadt. Hier können sie es als digitale Version herunterladen.

Potsdamer Toleranzedikt 2008 (PDF, 12 MB)
Die Präambel des neuen Edikts (100 KB)